Long Covid: Alltagstaugliche Behandlung mit Sauerstoff bietet vielversprechenden Ansatz

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Wenn nach der Infektion nichts mehr ist wie vorher

Anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder „Brain Fog“, schnelle Erschöpfung, unruhiger Schlaf ohne Erholungsgefühl, Herzklopfen, Nervosität oder innere Unruhe – diese und ähnliche Symptome sind für zahlreiche Menschen zum ständigen Begleiter geworden. Sie suchen zwar ärztlichen Rat, eine Ursache wird jedoch nicht gefunden. Auf dem Papier sind sie gesund, doch die Realität fühlt sich anders an. Wichtig: Symptome wie chronische Müdigkeit, Atemprobleme, Energiemangel, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme oder eine Regenerationsschwäche sind keine Einbildung, sondern eine häufige Folge verschiedener Erkrankungen. Long Covid ist dafür das wohl bekannteste Beispiel und hat die Thematik endlich in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Der Körper läuft auf ‚Reserve‘, während gängige Behandlungsansätze bei Long Covid häufig nur begrenzte Erfolge zeigen. Was also können Betroffene tun, um ihre Gesundheit sowie ihre Lebensqualität endlich wieder zu verbessern?

Welche Ursachen stecken hinter einer Long-Covid-Erkrankung?

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen längst in den Hintergrund gerückt und eine regelmäßige Covid-Infektion gehört schon fast zum normalen Alltag. In den meisten Fällen äußert sie sich ähnlich wie eine normale Erkältung beziehungsweise ein grippaler Infekt und ist ohne bleibende Einschränkungengenauso schnell überstanden. Anders bei Betroffenen von Long Covid: Sie leiden noch Monate nach der Infektion unter starken Beschwerden, die ihren Alltag einschränken. Manchmal führen diese Einschränkungen so weit, dass die Patienten nicht mehr arbeitsfähig sind oder ihr Bett kaum noch verlassen können. Dies ist keine Einbildung. In der Forschung werden bei Long Covid unter anderem Störungen auf Zellebene diskutiert – insbesondere Veränderungen im Energiestoffwechsel der Zellen und der Mitochondrien. Das bedeutet: Die Zellen können Sauerstoff und Nährstoffe nicht mehr effizient in Energie umwandeln, was sich in chronischer Müdigkeit, Schlafstörungen und verminderter Leistungsfähigkeit äußern kann.

Mittlerweile ist das Krankheitsbild Long Covid zwar bekannt und anerkannt, dennoch bleiben klassische Therapien wie eine Reha, Physiotherapie oder Medikamente meist wirkungslos. Es braucht mehr, um den Energiestoffwechsel wieder zu normalisieren und die Lebensqualität zurückzugewinnen. Dies gilt auch für Menschen, die aus anderen Gründen unter vergleichbaren Beschwerden leiden, sei es durch Stress, Burnout oder weitere Infektionskrankheiten. Das Ziel sollte in solchen Fällen immer sein, eine natürliche Unterstützung zur Wiederherstellung der Energie und Vitalität zu bieten.

Ergänzung zur konventionellen Long-Covid-Behandlung: Warum hyperbarer Sauerstoff ein vielversprechender Ansatz ist

Durch die wachsende Zahl von Menschen mit Erschöpfungssyndromen, nicht zuletzt im Zusammenhang mit Long Covid, ist auch das Interesse an hyperbaren Sauerstoffanwendungen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. In der Medizin ist seit Jahrzehnten bekannt, dass erhöhter Sauerstoff unter Druck Heilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen, die Durchblutung verbessern und zelluläre Reparaturmechanismen aktivieren kann.

Die sogenannte hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) wird deshalb seit vielen Jahren in klinischen Kontexten eingesetzt. Dabei halten sich Nutzerinnen und Nutzer meist in Einzelkammern auf und atmen über eine Sauerstoffmaske Luft mit erhöhtem Sauerstoffanteil unter leichtem Überdruck. Ein bewährtes, gut erforschtes, jedoch stark medizinisch geprägtes Setting. In Deutschland gehört die HBOT bislang dennoch nicht zum Standard der Versorgung. Sie wird vergleichsweise selten angewendet und ist meist spezialisierten Kliniken vorbehalten. Hoher organisatorischer Aufwand, Kosten und eine begrenzte Zugänglichkeit stehen einer breiteren Nutzung im Weg.

Der Oxyroom greift dieses etablierte medizinische Prinzip auf und überträgt es in eine moderne, alltagsnahe Anwendung. In einer speziell abgestimmten Raumumgebung mit erhöhtem Sauerstoff und sanftem Überdruck werden Bedingungen geschaffen, unter denen Sauerstoff nicht nur vermehrt aufgenommen, sondern auch effizienter im Gewebe verteilt und auf Zellebene genutzt werden kann.

Ergänzende Anteile von Kohlendioxid (CO₂) fördern dabei die Durchblutung und erleichtern die Abgabe von Sauerstoff an das Gewebe, während Wasserstoff (H₂) antioxidative Eigenschaften besitzt und Zellen vor oxidativem Stress schützen kann. Durch diese Kombination entsteht eine Atmosphäre, die den Energiestoffwechsel der Zellen unterstützt und insbesondere die Funktion der Mitochondrien, der zentralen Energieproduzenten des Körpers adressiert. So können Prozesse angestoßen werden, die für Regeneration, Belastbarkeit und Energieverfügbarkeit im Alltag essentiell sind.

Dabei entsteht eine Umgebung, in der

 

  • Zellen optimale Bedingungen erhalten, um Sauerstoff effizient zu nutzen,
  • Prozesse auf Zellebene unterstützt werden, die für Energie, Belastbarkeit und Regeneration essentiell sind,
  • die körpereigene Energiebereitstellung auf Zellebene, also insbesondere in den Mitochondrien, angeregt wird
  • und eine ruhige, angenehme Atmosphäre entsteht, in der Erholung Zeit bekommt.

 

Der Aufenthalt dauert rund zwei Stunden und findet ohne Maske in bequemen Sesseln in einer entspannten, nicht-klinischen Umgebung statt. Viele Nutzerinenn und Nutzer berichten im Anschluss von einem gesteigerten Wohlbefinden und mehr Energie im Alltag. Ziel ist es, körpereigene Regenerationsprozesse zu unterstützen und das natürliche Gleichgewicht des Körpers zu fördern. Gerade bei Menschen mit Erschöpfungssyndromen wie Long Covid werden dabei zunehmend vielversprechende Erfahrungen beschrieben, so die Experten des Oxyrooms.

Wo befindet sich der Oxyroom?

Menschen, die unter Long Covid oder anderen Erschöpfungssyndromen leiden und gezielt etwas für ihre Regeneration und ihr Wohlbefinden tun möchten, finden den Oxyroom in Mönchengladbach. Er ist der erste seiner Art in Deutschland, europaweit verteilt stehen bereits über 120. Ziel ist es, die wissenschaftlich gut untersuchten Prinzipien der hyperbaren Sauerstofftherapie in einer modernen, weiterentwickelten Form zugänglich zu machen. Anwenderinnen und Anwender können dabei zwischen Einzelterminen, 10er-Karten oder Monatsmodellen wählen und den Oxyroom so regelmäßig nutzen.

Der Oxyroom wird von Menschen mit unterschiedlichen gesundheitlichen Herausforderungen genutzt , etwa bei Long Covid oder chronischer Erschöpfung, zur Regeneration nach Krankheiten und belastenden Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung, zur Unterstützung der Wundheilung, postoperativ sowie bei neurologischen Themen. Im Mittelpunkt steht dabei die gezielte Ansprache körpereigener Regenerationsmechanismen auf Zellebene. Durch die besondere Atmosphäre profitieren insbesondere die Mitochondrien, die für die Energiebereitstellung in den Zellen verantwortlich sind. Viele Nutzerinnen und Nutzer berichten von positiven Erfahrungen, vor allem im Hinblick auf Energie, Belastbarkeit und allgemeines Wohlbefinden. Auch präventiv wird der Oxyroom genutzt, um den Körper von innen heraus zu stärken und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen.

Kurz gesagt: Der Oxyroom macht ein bewährtes, wissenschaftlich untersuchtes Sauerstoffkonzept erstmals in alltagsnaher Form zugänglich. Er richtet sich an Menschen, die ihre Regeneration aktiv unterstützen und ihrem Körper neue Impulse geben möchten. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Oxyrooms.

Häufige Fragen

Was sind typische Symptome von Long Covid?

Typische Symptome von Long Covid sind anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder „Brain Fog“, schnelle Erschöpfung, unruhiger Schlaf ohne Erholungsgefühl, Herzklopfen, Nervosität oder innere Unruhe.

Bei Long Covid werden in der Forschung unter anderem Störungen auf Zellebene diskutiert, insbesondere im Energiestoffwechsel der Zellen und der Mitochondrien. Viele klassische Therapien setzen eher symptomorientiert an und erreichen diese grundlegenden Prozesse nur eingeschränkt, weshalb der gewünschte Effekt häufig ausbleibt oder begrenzt ist.

Eine Sitzung dauert rund zwei Stunden und findet in einer offenen, ruhigen Raumumgebung statt. Die Teilnehmenden sitzen entspannt in bequemen Sesseln, atmen frei ohne Maske und werden während der gesamten Sitzung begleitet.

Die Wahrnehmung ist individuell. Manche Betroffene berichten bereits nach wenigen Sitzungen von mehr Energie oder besserer Belastbarkeit, für eine nachhaltige Unterstützung der Regeneration ist jedoch eine regelmäßige Anwendung entscheidend.

Die Sitzungen im Oxyroom werden von Menschen mit Long Covid oder anderen Erschöpfungssyndromen genutzt, ebenso im Rahmen der Regeneration nach Erkrankungen oder belastenden Therapien. Auch Personen mit neurologischen Beschwerden, Sportlerinnen und Sportler sowie präventiv orientierte Nutzerinnen und Nutzer greifen begleitend auf die Sauerstoffsitzungen zurück.

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Im Borussiapark

Fohlenallee 5
41179 Mönchengladbach

Montag:

8:30 - 20:30

Dienstag:

6:00 - 18:00

Mittwoch:

8:30 - 20:30

Donnerstag:

6:00 - 18:00

Freitag:

8:30 - 18:00

Samstag:

8:00 - 16:00

Sonntag:

10:30 - 16:30

Nils, 28 Jahre

„Nach meiner Operation aufgrund eines Kreuzbandrisses nutzte ich den Oxyroom nahezu täglich. Sowohl im Rahmen der Wundheilung als auch beim Abschwellen des Knies unterstützte die Anwendung meine Genesung in außergewöhnlichem Maße. Mein körperlicher und mentaler Zustand verbesserte sich deutlich schneller als erwartet. Auch mein Physiotherapeut sowie meine behandelnden Ärzte und Orthopäden zeigten sich sehr angetan. Insgesamt absolut empfehlenswert.“

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Meike, 28 Jahre

„Ich bin regelmäßig im Oxyroom und kann nur sagen: Für mich gibt es keinen besseren Ort, um wirklich konzentriert zu arbeiten. Die Atmosphäre ist ruhig und angenehm, sodass eine gute Umgebung für meine Arbeit geschaffen wird.

Durch die angenehme Luft und die ruhige Umgebung, fühle ich mich nie gestresst oder abgelenkt. Ich arbeite bei meinen Besuchen im Oxyroom mittlerweile immer, weil ich weiß, dass ich im Oxyroom zuverlässig produktiv bin.

Für alle, die einen Ort suchen, an dem man wirklich in Ruhe arbeiten und seine Gedanken sortieren kann, ist der Oxyroom absolut empfehlenswert.“

Gudrun, 68 Jahre

„Nach meiner Chemotherapie fühlte ich mich sehr schwach und kraftlos. Irgendwann nach sechs oder sieben Sitzungen im Oxyroom habe ich gemerkt, dass ich wieder fitter und vitaler werde.. Die größte und wichtigste Veränderung betrifft mein Gehör: Es war nach der Chemotherapie stark beeinträchtigt, ich trage Hörgeräte – und durch den Oxyroom kann ich plötzlich wieder besser hören. Etwas kalt ist es manchmal, selbst mit warmer Kleidung – aber ansonsten bin ich sehr zufrieden.“

Wie oft sollte man den Oxyroom nutzen?

Wie oft sollte man den Oxyroom nutzen?

Was kostet eine Sitzung im Oxyroom?

Was kostet eine Sitzung im Oxyroom?

Wie läuft eine Sitzung im Oxyroom ab?

Wie läuft eine Sitzung im Oxyroom ab?

Margarete, 63 Jahre

„Ich habe über die Uni Zürich und durch Freundinnen aus Polen erfahren, wie verbreitet und erfolgreich Oxyroom-Kammern dort bereits eingesetzt werden. Da es nun auch hier eine solche Möglichkeit gibt, wollte ich es unbedingt ausprobieren. Nach den Sitzungen fühle ich mich körperlich fitter, weniger müde und mental deutlich entspannter und erholter. Ich habe spürbar mehr Energie im Alltag – und sogar meine Sauerstoffsättigung ist messbar gestiegen.“

Der Oxyroom bringt neue Möglichkeiten in der Nachsorge nach Krankheiten – aber auch in der Prävention. Viele Menschen kämpfen im Alltag mit Müdigkeit, Schlafproblemen oder allgemeiner Erschöpfung. Die gezielte Sauerstoffanwendung kann helfen, den Körper von innen heraus zu stärken – durch bessere Durchblutung, mehr Energie auf Zellebene und eine Unterstützung der natürlichen Balance. Ich sehe darin eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen medizinischen Betreuung – und eine wertvolle Möglichkeit zur Prävention
Thomas Kurscheid

Allgemeinmediziner, Köln

Yvonne, 50 Jahre

„So gut wie jetzt ging es mir in den letzten Jahren nicht mehr. Ich bin wegen starker Migräne, Erschöpfung, Energielosigkeit und körperlicher Schmerzen in den Oxyroom gekommen und nutze in nun seit einem Monat regelmäßig. Schon nach der ersten Sitzung konnte ich kaum glauben, wie schnell meine Kopfschmerzen nachgelassen haben. Seitdem ich regelmäßig komme, hat sich mein gesamtes Wohlbefinden spürbar verändert: Ich habe wieder Lebensqualität zurückbekommen, meine Migräne ist deutlich besser geworden, ich bin fitter, aktiver und deutlich ausgeglichener – körperlich wie mental. Und das nach einem Monat aktiver Nutzung.“

Info zu steuerlichen Vorteilen

Für mehr Infos kontaktiere unser Team.

Drago, 52 Jahre

„Nach meiner Chemotherapie im Mund war über Monate einfach keine Bewegung in der Wundheilung und ich hatte kaum noch Energie. Ich habe den Oxyroom fast täglich über einen Zeitraum von zwei Monaten besucht – erst dadurch hat die Wundheilung endlich begonnen. Nach und nach konnte ich die schlimmsten Schmerzpflaster absetzen, die Schmerzen wurden deutlich weniger und meine Lebensenergie kam zurück. Heute besuche ich den Oxyroom immer noch regelmäßig. Ich fühle ich mich wieder fit, kann am Alltag mit meiner Familie teilnehmen und bin einfach nur dankbar und glücklich, meine Lebensenergie so zurückbekommen zu haben.“

Menno, 57 Jahre

„Ich komme regelmäßig aus den Niederlanden nach Mönchengladbach, um den Oxyroom zu nutzen – das sagt eigentlich schon alles. Die Atmosphäre in der Kammer ist besonders angenehm und wirkt auf mein Nervensystem spürbar beruhigend. Ich leide an Polyneuropathie, und schon nach der ersten Sitzung konnte ich deutlich besser schlafen. Die nächtlichen Schmerzen in Beinen und Armen waren spürbar geringer, und ich fühlte mich am nächsten Tag überraschend klar und energiegeladen. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig beeindruckt.Ich komme nun regelmäßig und werde auch in Zukunft häufiger nach Mönchengladbach kommen – in der Hoffnung, dass sich die positiven Effekte weiter vertiefen.“

Ulrich, 59 Jahre

„Nach einer Bestrahlung und einer vorausgegangenen Prostataentnahme habe ich nach einer ergänzenden Methode zur Förderung der Heilung gesucht – und sie im Oxyroom gefunden. Schon nach drei Sitzungen habe ich erste positive Effekte gespürt. Besonders abends habe ich heute spürbar mehr Energie als früher. Körperlich und mental fühle ich mich insgesamt sehr gut – auch wenn sich der extreme Energieschub aus der Anfangszeit mit der Zeit etwas relativiert hat.“

Die Technologie hinter dem Oxyroom eröffnet uns in der Physiotherapie völlig neue Möglichkeiten – vor allem im Bereich Regeneration und Leistungssteigerung. Tag für Tag erleben wir, wie die gezielte Sauerstoffanwendung die Erholungsphasen unserer Patientinnen und Patienten deutlich verkürzt und ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessert. Besonders nach Verletzungen oder Operationen sind die Effekte beeindruckend. Wir freuen uns, diese innovative Form der Sauerstoff­anwendungen unseren Patienten anbieten zu können.
Panagiotis Mazaris

Leiter Praxis für Physiotherapie Mazaris & Physiotherapeut

Die Verbindung klassischer Osteopathie mit innovativen Konzepten wie dem Oxyroom eröffnet neue Möglichkeiten. Aus therapeutischer Sicht ist die Wechselwirkung von Druckkammer und manueller Behandlung besonders spannend. Ich finde es interessant zu beobachten, wie sich die Kombination aus Aufenthalt im Oxyroom und osteopathischer Behandlung auf die Regenerationsfähigkeit des Körpers auswirken wird. Erste Erfahrungen zeigen schon jetzt, dass sich die Wirkung beider Ansätze sinnvoll ergänzen lässt.
Guido Mindermann

Osteopath & Leiter Osteowerk in Mönchengladbach

Rita, 62 Jahre

„Ich bin mit Chemoschäden, Fatigue und Polyneuropathie in den Oxyroom gekommen, weil ich mir Besserung erhofft habe. Nach gut 4 Wochen und etwa 20 Sitzungen konnte ich völlig überraschend wieder 7 Stunden mit Tiefschlaf schlafen – nach 10 Jahren Schlafentzug und Schlafstörung. Bei jedem Aufenthalt merke ich, wie ich nach einer Stunde tief entspanne, die wohltuende Luft hilft mir, richtig durchzuatmen, ohne mich anzustrengen. Meine Stimmung ist besser, die Fatigue wird leichter, und ich bin optimistisch, dass ich auch Schwindel und Erschöpfung endgültig besiegen werde.“

Christian, 64 Jahre

„Ich bin in den Oxyroom gekommen, um meine Selbstheilungskräfte zu fördern und meine chronische Polyneuropathie zu lindern. Schon nach der ersten Sitzung habe ich gemerkt, dass mein Schlaf besser wurde und die Erschöpfung weniger wurde. Direkt nach der Sitzung fühle ich mich oft körperlich erschöpft, aber kurze Zeit später tief entspannt und mental deutlich positiver. Meine chronischen Symptome und tiefen Muskelverspannungen lösen sich spürbar und bleiben länger weg.“

Frank, 65 Jahre

„Aus Neugier und technischem Interesse habe ich den Oxyroom ausprobiert. Ab der dritten Sitzung habe ich gemerkt, dass mein Schlaf besser wurde und ich mich körperlich viel leichter gefühlt habe. Nach jeder Sitzung bin ich sehr entspannt und gleichzeitig erfrischt. Heute fühle ich mich deutlich belastbarer, mache wieder lange Spaziergänge und Treppensteigen geht ganz ohne Pause. “

Udo, 52 Jahre

„Ich habe den Oxyroom ausprobiert, weil ich unter Brain Fog, ständiger Müdigkeit und Abgeschlagenheit gelitten habe. Schon nach drei Behandlungen habe ich gemerkt, dass der Brain Fog weniger wird. Nach jeder Sitzung fühle ich mich mental wacher und kann mich viel besser konzentrieren.“

Ulrike, 59 Jahre

„Ich bin in den Oxyroom gekommen, weil ich neugierig war, ob ich meine Gesundheit verbessern kann – vor allem meinen Tinnitus, der mich seit zwei Jahren begleitet. Schon nach der ersten Sitzung habe ich so tief und fest geschlafen wie lange nicht mehr und war am nächsten Morgen super erholt. Mein Schlaf ist besser, mein Tinnitus leiser, meine Haut und Haare sehen gesünder aus, und selbst depressive Phasen sind wie weggeblasen. Nach jeder Sitzung habe ich mehr Energie, fühle mich fröhlicher, ruhiger und ausgeglichener – Hektik und Stress prallen jetzt an mir ab. Ich bin einfach dankbar, dass ich den Oxyroom nutzen darf.“

Friederike, 59 Jahre

„Ich habe mich für den Oxyroom entschieden, um meine Gesundheit zu verbessern und meinen Zellen mehr Sauerstoff zu geben. Nach rund 10 bis 15 Sitzungen habe ich gemerkt, dass ich deutlich besser schlafe, meine Rückenschmerzen nachlassen und ich tief entspannen kann. Anfangs war ich nach den Sitzungen oft müde, heute gehe ich jedes Mal entspannter und ausgeglichener nach Hause. Insgesamt fühle ich mich fitter, vitaler und fröhlicher im Alltag.“