Regeneration nach Schlaganfall: Zugängliche Sauerstoffsitzungen gelten als vielversprechender Ansatz

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Folgen vom Schlaganfall verstehen

Viele Menschen erleben nach einem Schlaganfall tiefgreifende Veränderungen ihrer körperlichen und geistigen Belastbarkeit. Selbst nach abgeschlossener Akutbehandlung und Rehabilitation bleiben häufig Erschöpfung, Konzentrationsprobleme oder eine reduzierte mentale Leistungsfähigkeit bestehen. Neben medizinischen Maßnahmen wächst daher bei Betroffenen und Angehörigen das Interesse an ergänzenden Ansätzen, die die Regeneration unterstützen, ohne zusätzlich zu belasten.

Welche Schritte unterstützen die Erholung nach einem Schlaganfall im Alltag wirklich?

Nach einem Schlaganfall beginnt für viele Menschen eine lange Phase der körperlichen und geistigen Erholung. Neben Lähmungen oder Einschränkungen der Beweglichkeit treten oft Konzentrationsstörungen, anhaltende Müdigkeit, Schwindel und eine deutlich reduzierte Belastbarkeit auf. Diese Beschwerden stehen häufig im Zusammenhang mit Veränderungen der Durchblutung und der Sauerstoffverwertung in einzelnen Hirnarealen.

Diese Bereiche sind nicht vollständig zerstört, erhalten jedoch zu wenig Durchblutung, um ihre Funktion wieder zuverlässig aufzunehmen. Schätzungen zeigen, dass mehr als die Hälfte aller Schlaganfallbetroffenen langfristige kognitive Einschränkungen erlebt, darunter Aufmerksamkeitsprobleme, verlangsamtes Denken und Gedächtnisschwächen. Diese Veränderungen beeinflussen nicht nur den Alltag, sondern auch das emotionale Befinden. Viele Menschen fühlen sich unsicher, überfordert oder isoliert, weil vertraute Fähigkeiten nicht mehr selbstverständlich abrufbar sind.

Angehörige nehmen diese Veränderungen ebenfalls wahr und suchen nach Wegen, Entlastung zu schaffen. Klassische Rehabilitationsmaßnahmen wie Physiotherapie, Ergotherapie oder medikamentöse Behandlungen sind wichtige Bausteine der Genesung. Sie fördern Beweglichkeit, Koordination und Kreislauf, stoßen jedoch dort an Grenzen, wo es um die nachhaltige Energieversorgung des Gehirns geht. Genau an diesem Punkt entsteht bei vielen Betroffenen das Interesse an ergänzenden Anwendungen, die sanft wirken und nicht zusätzlich belasten.

Wie geht man vor, wenn Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten und geistige Verlangsamung trotz Therapie bestehen bleiben? Zunächst hilft es, die Ursachen zu verstehen. Nach einem Schlaganfall ist der Energiebedarf des Gehirns erhöht, während die Versorgung in einigen Bereichen eingeschränkt bleibt. Dadurch entstehen sogenannte stille Zonen, die Reize nur abgeschwächt verarbeiten können. Diese Regionen benötigen Zeit und geeignete Rahmenbedingungen, um sich zu stabilisieren und wieder aktiver zu werden.

Wie lässt sich der Alltag nach einem Schlaganfall strukturieren?

In der Zeit nach einem Schlaganfall orientieren sich viele Menschen an Maßnahmen, die Erholung strukturieren und den Alltag überschaubar halten. Regelmäßige Pausen, leichte körperliche Aktivität, Stressreduktion und ein klarer Tagesrhythmus spielen dabei eine zentrale Rolle. Auch Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr tragen zur Stabilisierung bei. Ergänzende Ansätze richten den Fokus darauf, Nervenzellen mit Energie zu versorgen und die geistige Belastbarkeit zu fördern, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen.

Für Angehörige ist es hilfreich zu wissen, dass Erholung Zeit braucht und häufig in kleinen Schritten verläuft. Ein klar strukturierter Alltag erleichtert den Umgang mit Erschöpfung und Konzentrationsproblemen. Ein ruhiges Umfeld kann zusätzlich entlasten, da Reize reduziert werden und das Gehirn weniger kompensieren muss.

Mit zunehmender Stabilität entwickeln viele Betroffene eigene Strategien, um den Alltag besser zu bewältigen. Dazu gehören kurze geistige Übungen, bewusst gesetzte Pausen oder feste Zeitfenster für anspruchsvollere Tätigkeiten. Aufgaben werden gezielter geplant, Energie wird bewusster eingeteilt.

In dieser Phase wächst bei vielen Betroffenen das Interesse an unterstützenden Verfahren, die an bekannten körperlichen Abläufen ansetzen und sich ohne zusätzlichen organisatorischen oder medizinischen Aufwand in den Alltag integrieren lassen. Besonders Menschen nach neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Migräne oder chronischer Erschöpfung suchen nach Möglichkeiten, die Regeneration des Gehirns zu begleiten. Auch bei anhaltender Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Durchblutungsproblemen im Kopf richtet sich der Blick zunehmend auf Ansätze, die die Sauerstoffversorgung gezielt beeinflussen. Sie werden in der Medizin seit vielen Jahren eingesetzt und zeigen in unterschiedlichen Bereichen vielversprechende Ergebnisse.

Mit dem Oxyroom in Mönchengladbach ist erstmals in Deutschland ein Angebot entstanden, das dieses bewährte Prinzip in einer neuen, zugänglicheren Form aufgreift. Ziel ist es, ein bislang vor allem klinisch genutztes Konzept für mehr Menschen verfügbar zu machen und die Regeneration nach Ereignissen wie einem Schlaganfall zu unterstützen.

Zum Thema

Was hinter dem Oxyroom steht – und warum Sauerstoff in der Regeneration eine zentrale Rolle spielt

Der Oxyroom in Möchengladbach macht die Sauerstoffanwendung erstmals in einem offenen, komfortablen Umfeld zugänglich

Vor diesem Hintergrund greift der Oxyroom ein medizinisches Prinzip auf, das in der Medizin seit Jahrzehnten bekannt ist: Die gezielte Anwendung von erhöhtem Sauerstoff unter Druck kann Heilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen, die Durchblutung verbessern und zelluläre Reparaturmechanismen anregen – auch im Zusammenhang mit neurologischen Veränderungen nach einem Schlaganfall.

Dieses Prinzip ist als hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) vor allem aus klinischen Kontexten bekannt. In Deutschland wird sie bislang jedoch nur selten eingesetzt und ist meist spezialisierten Einrichtungen vorbehalten. Aufwand, Kosten und begrenzte Zugänglichkeit erschweren eine breitere Nutzung, insbesondere in der langfristigen Nachsorge.

Der Oxyroom macht diesen bewährten Ansatz erstmals in einer alltagsnahen, offenen Form erlebbar. In einer speziell entwickelten Raumumgebung mit erhöhtem Sauerstoff, sanftem Überdruck sowie geringen Anteilen von Kohlendioxid und Wasserstoff wird eine Atmosphäre geschaffen, die an die Prinzipien der HBOT angelehnt ist – jedoch ohne Maske, ohne Enge und ohne klinischen Charakter. Eine Sitzung dauert bewusst rund 120 Minuten und wird begleitet, sodass ausreichend Zeit für Ruhe, Regeneration und Erholung bleibt.

Der Fokus liegt dabei auf der Unterstützung körpereigener Prozesse auf Zellebene. Gerade nach neurologischen Ereignissen wie einem Schlaganfall kann eine verbesserte Sauerstoffverwertung dazu beitragen, die Belastbarkeit schrittweise zu stabilisieren und Erschöpfung entgegenzuwirken. Studien zur hyperbaren Sauerstofftherapie (HBOT) deuten darauf hin, dass auch länger wenig aktive Hirnareale unter bestimmten Bedingungen erneut in Aktivierungsprozesse einbezogen werden können – selbst Monate oder Jahre nach dem eigentlichen Ereignis. Diese Beobachtungen werden als Ausdruck der anhaltenden Anpassungsfähigkeit des Gehirns verstanden. Der barrierefreie Zugang und die ruhige Umgebung ermöglichen es auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen, die Anwendung ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand in Anspruch zu nehmen.

Das Konzept ist in Europa bereits weit verbreitet: Über 120 baugleiche Kammern werden europaweit erfolgreich eingesetzt. Seit 2025 sind die Sauerstoffsitzungen nun auch in Deutschland verfügbar – im ersten Oxyroom Deutschlands in Mönchengladbach.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Angenehmer Ablauf ohne Maske, ohne Enge und ohne klinischen Charakter
  • Rund zwei Stunden ruhiges Sitzen mit freier Atmung
  • Sanfte Unterstützung von Erholung, Belastbarkeit und allgemeinem Wohlbefinden
  • Moderner Ansatz zur ergänzenden Unterstützung der neurologischen Nachsorge

Nach einem Schlaganfall verändern sich Belastbarkeit, Energielevel und Alltag häufig langfristig. Viele Entwicklungen verlaufen schrittweise und sehr individuell. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Ressourcen kann dabei helfen, diese Veränderungen besser einzuordnen und langfristig zu begleiten. Sauerstoffsitzungen im Oxyroom können konventionelle medizinische Maßnahmen ergänzen und die Regeneration des Gehirns unterstützend begleiten – als ruhiger, alltagstauglicher Ansatz, der auf zellulärer Ebene ansetzt.

Häufige Fragen

Wie kann der Oxyroom die Regeneration nach einem Schlaganfall begleiten?

Der Oxyroom orientiert sich an den Prinzipien der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBOT), die seit vielen Jahren in klinischen Kontexten eingesetzt wird. Durch eine Raumumgebung mit erhöhtem Sauerstoff, sanftem Überdruck sowie geringen Anteilen von Kohlendioxid und Wasserstoff werden Bedingungen geschaffen, die die Sauerstoffverfügbarkeit auf Zellebene unterstützen können. Dieser Ansatz zielt darauf ab, körpereigene Regenerationsprozesse zu begleiten.

Typische Beschwerden sind Lähmungen, Konzentrationsstörungen, anhaltende Müdigkeit, Schwindel und reduzierte Belastbarkeit.

Neben Physiotherapie, Ergotherapie und medizinischer Nachsorge werden ergänzende Regenerationsansätze immer häufiger eingesetzt. Dazu zählen Anwendungen, die auf Durchblutung, Sauerstoffversorgung und Prozesse auf Zellebene abzielen.

Eine Sitzung im Oxyroom dauert etwa zwei Stunden und findet in einer offenen, ruhigen Raumumgebung statt. Die Besucher werden in die Kammer begleitet, sitzen entspannt in Sesseln und atmen frei ohne Maske.

Sauerstoff ist entscheidend für den Energiestoffwechsel der Nervenzellen. Anwendungen, die die Sauerstoffverfügbarkeit unter kontrollierten Bedingungen erhöhen, gewinnen in der neurologischen Nachsorge zunehmend an Bedeutung, da sie Regenerationsprozesse auf Zellebene begleitend unterstützen können.

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Öffnungszeiten

Im Borussiapark

Fohlenallee 5
41179 Mönchengladbach

Montag:

8:30 – 20:30

Dienstag:

8:30 – 20:30

Mittwoch:

8:30 – 20:30

Donnerstag:

8:30 – 20:30

Freitag:

8:30 – 18:00

Samstag:

8:00 – 16:00

Sonntag:

10:30 – 16:30

Ewelina, 39 Jahre

„Ich kam in den Oxyroom, weil ich mitten in einer akuten Phase von Nesselsucht war. Nur mit hochdosiertem Kortison und Antihistaminika konnte ich den Tag überhaupt überstehen. Schon nach der zweiten Sitzung war der Juckreiz deutlich schwächer. Die Ausschläge waren noch da, aber ich konnte die Medikamente reduzieren. Auch meine Energie im Alltag ist zurückgekommen. Mein ganzes Wohlbefinden hat sich enorm verbessert: Ich bin entspannter, mein Stresslevel ist gesunken und ich fühle mich endlich wieder so, wie ich mich selbst gerne sehe: Positiv und mit einem Lächeln. Die Nesselsucht hatte mein Leben stark eingeschränkt. Jetzt spüre ich wieder Kraft, Ausgeglichenheit und Lebensfreude.“

Nils, 28 Jahre

„Nach meiner Operation aufgrund eines Kreuzbandrisses nutzte ich den Oxyroom nahezu täglich. Sowohl im Rahmen der Wundheilung als auch beim Abschwellen des Knies unterstützte die Anwendung meine Genesung in außergewöhnlichem Maße. Mein körperlicher und mentaler Zustand verbesserte sich deutlich schneller als erwartet. Auch mein Physiotherapeut sowie meine behandelnden Ärzte und Orthopäden zeigten sich sehr angetan. Insgesamt absolut empfehlenswert.“

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Meike, 28 Jahre

„Ich bin regelmäßig im Oxyroom und kann nur sagen: Für mich gibt es keinen besseren Ort, um wirklich konzentriert zu arbeiten. Die Atmosphäre ist ruhig und angenehm, sodass eine gute Umgebung für meine Arbeit geschaffen wird.

Durch die angenehme Luft und die ruhige Umgebung, fühle ich mich nie gestresst oder abgelenkt. Ich arbeite bei meinen Besuchen im Oxyroom mittlerweile immer, weil ich weiß, dass ich im Oxyroom zuverlässig produktiv bin.

Für alle, die einen Ort suchen, an dem man wirklich in Ruhe arbeiten und seine Gedanken sortieren kann, ist der Oxyroom absolut empfehlenswert.“

Gudrun, 68 Jahre

„Nach meiner Chemotherapie fühlte ich mich sehr schwach und kraftlos. Irgendwann nach sechs oder sieben Sitzungen im Oxyroom habe ich gemerkt, dass ich wieder fitter und vitaler werde.. Die größte und wichtigste Veränderung betrifft mein Gehör: Es war nach der Chemotherapie stark beeinträchtigt, ich trage Hörgeräte – und durch den Oxyroom kann ich plötzlich wieder besser hören. Etwas kalt ist es manchmal, selbst mit warmer Kleidung – aber ansonsten bin ich sehr zufrieden.“

Wie oft sollte man den Oxyroom nutzen?

Wie oft sollte man den Oxyroom nutzen?

Was kostet eine Sitzung im Oxyroom?

Was kostet eine Sitzung im Oxyroom?

Wie läuft eine Sitzung im Oxyroom ab?

Wie läuft eine Sitzung im Oxyroom ab?

Margarete, 63 Jahre

„Ich habe über die Uni Zürich und durch Freundinnen aus Polen erfahren, wie verbreitet und erfolgreich Oxyroom-Kammern dort bereits eingesetzt werden. Da es nun auch hier eine solche Möglichkeit gibt, wollte ich es unbedingt ausprobieren. Nach den Sitzungen fühle ich mich körperlich fitter, weniger müde und mental deutlich entspannter und erholter. Ich habe spürbar mehr Energie im Alltag – und sogar meine Sauerstoffsättigung ist messbar gestiegen.“

Der Oxyroom bringt neue Möglichkeiten in der Nachsorge nach Krankheiten – aber auch in der Prävention. Viele Menschen kämpfen im Alltag mit Müdigkeit, Schlafproblemen oder allgemeiner Erschöpfung. Die gezielte Sauerstoffanwendung kann helfen, den Körper von innen heraus zu stärken – durch bessere Durchblutung, mehr Energie auf Zellebene und eine Unterstützung der natürlichen Balance. Ich sehe darin eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen medizinischen Betreuung – und eine wertvolle Möglichkeit zur Prävention
Thomas Kurscheid

Allgemeinmediziner, Köln

Yvonne, 50 Jahre

„So gut wie jetzt ging es mir in den letzten Jahren nicht mehr. Ich bin wegen starker Migräne, Erschöpfung, Energielosigkeit und körperlicher Schmerzen in den Oxyroom gekommen und nutze in nun seit einem Monat regelmäßig. Schon nach der ersten Sitzung konnte ich kaum glauben, wie schnell meine Kopfschmerzen nachgelassen haben. Seitdem ich regelmäßig komme, hat sich mein gesamtes Wohlbefinden spürbar verändert: Ich habe wieder Lebensqualität zurückbekommen, meine Migräne ist deutlich besser geworden, ich bin fitter, aktiver und deutlich ausgeglichener – körperlich wie mental. Und das nach einem Monat aktiver Nutzung.“

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Drago, 52 Jahre

„Nach meiner Chemotherapie im Mund war über Monate einfach keine Bewegung in der Wundheilung und ich hatte kaum noch Energie. Ich habe den Oxyroom fast täglich über einen Zeitraum von zwei Monaten besucht – erst dadurch hat die Wundheilung endlich begonnen. Nach und nach konnte ich die schlimmsten Schmerzpflaster absetzen, die Schmerzen wurden deutlich weniger und meine Lebensenergie kam zurück. Heute besuche ich den Oxyroom immer noch regelmäßig. Ich fühle ich mich wieder fit, kann am Alltag mit meiner Familie teilnehmen und bin einfach nur dankbar und glücklich, meine Lebensenergie so zurückbekommen zu haben.“

Menno, 57 Jahre

„Ich komme regelmäßig aus den Niederlanden nach Mönchengladbach, um den Oxyroom zu nutzen – das sagt eigentlich schon alles. Die Atmosphäre in der Kammer ist besonders angenehm und wirkt auf mein Nervensystem spürbar beruhigend. Ich leide an Polyneuropathie, und schon nach der ersten Sitzung konnte ich deutlich besser schlafen. Die nächtlichen Schmerzen in Beinen und Armen waren spürbar geringer, und ich fühlte mich am nächsten Tag überraschend klar und energiegeladen. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig beeindruckt.Ich komme nun regelmäßig und werde auch in Zukunft häufiger nach Mönchengladbach kommen – in der Hoffnung, dass sich die positiven Effekte weiter vertiefen.“

Ulrich, 59 Jahre

„Nach einer Bestrahlung und einer vorausgegangenen Prostataentnahme habe ich nach einer ergänzenden Methode zur Förderung der Heilung gesucht – und sie im Oxyroom gefunden. Schon nach drei Sitzungen habe ich erste positive Effekte gespürt. Besonders abends habe ich heute spürbar mehr Energie als früher. Körperlich und mental fühle ich mich insgesamt sehr gut – auch wenn sich der extreme Energieschub aus der Anfangszeit mit der Zeit etwas relativiert hat.“

Die Technologie hinter dem Oxyroom eröffnet uns in der Physiotherapie völlig neue Möglichkeiten – vor allem im Bereich Regeneration und Leistungssteigerung. Tag für Tag erleben wir, wie die gezielte Sauerstoffanwendung die Erholungsphasen unserer Patientinnen und Patienten deutlich verkürzt und ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessert. Besonders nach Verletzungen oder Operationen sind die Effekte beeindruckend. Wir freuen uns, diese innovative Form der Sauerstoff­anwendungen unseren Patienten anbieten zu können.
Panagiotis Mazaris

Leiter Praxis für Physiotherapie Mazaris & Physiotherapeut

Die Verbindung klassischer Osteopathie mit innovativen Konzepten wie dem Oxyroom eröffnet neue Möglichkeiten. Aus therapeutischer Sicht ist die Wechselwirkung von Druckkammer und manueller Behandlung besonders spannend. Ich finde es interessant zu beobachten, wie sich die Kombination aus Aufenthalt im Oxyroom und osteopathischer Behandlung auf die Regenerationsfähigkeit des Körpers auswirken wird. Erste Erfahrungen zeigen schon jetzt, dass sich die Wirkung beider Ansätze sinnvoll ergänzen lässt.
Guido Mindermann

Osteopath & Leiter Osteowerk in Mönchengladbach

Rita, 62 Jahre

„Ich bin mit Chemoschäden, Fatigue und Polyneuropathie in den Oxyroom gekommen, weil ich mir Besserung erhofft habe. Nach gut 4 Wochen und etwa 20 Sitzungen konnte ich völlig überraschend wieder 7 Stunden mit Tiefschlaf schlafen – nach 10 Jahren Schlafentzug und Schlafstörung. Bei jedem Aufenthalt merke ich, wie ich nach einer Stunde tief entspanne, die wohltuende Luft hilft mir, richtig durchzuatmen, ohne mich anzustrengen. Meine Stimmung ist besser, die Fatigue wird leichter, und ich bin optimistisch, dass ich auch Schwindel und Erschöpfung endgültig besiegen werde.“

Christian, 64 Jahre

„Ich bin in den Oxyroom gekommen, um meine Selbstheilungskräfte zu fördern und meine chronische Polyneuropathie zu lindern. Schon nach der ersten Sitzung habe ich gemerkt, dass mein Schlaf besser wurde und die Erschöpfung weniger wurde. Direkt nach der Sitzung fühle ich mich oft körperlich erschöpft, aber kurze Zeit später tief entspannt und mental deutlich positiver. Meine chronischen Symptome und tiefen Muskelverspannungen lösen sich spürbar und bleiben länger weg.“

Frank, 65 Jahre

„Aus Neugier und technischem Interesse habe ich den Oxyroom ausprobiert. Ab der dritten Sitzung habe ich gemerkt, dass mein Schlaf besser wurde und ich mich körperlich viel leichter gefühlt habe. Nach jeder Sitzung bin ich sehr entspannt und gleichzeitig erfrischt. Heute fühle ich mich deutlich belastbarer, mache wieder lange Spaziergänge und Treppensteigen geht ganz ohne Pause. “

Udo, 52 Jahre

„Ich habe den Oxyroom ausprobiert, weil ich unter Brain Fog, ständiger Müdigkeit und Abgeschlagenheit gelitten habe. Schon nach drei Behandlungen habe ich gemerkt, dass der Brain Fog weniger wird. Nach jeder Sitzung fühle ich mich mental wacher und kann mich viel besser konzentrieren.“

Ulrike, 59 Jahre

„Ich bin in den Oxyroom gekommen, weil ich neugierig war, ob ich meine Gesundheit verbessern kann – vor allem meinen Tinnitus, der mich seit zwei Jahren begleitet. Schon nach der ersten Sitzung habe ich so tief und fest geschlafen wie lange nicht mehr und war am nächsten Morgen super erholt. Mein Schlaf ist besser, mein Tinnitus leiser, meine Haut und Haare sehen gesünder aus, und selbst depressive Phasen sind wie weggeblasen. Nach jeder Sitzung habe ich mehr Energie, fühle mich fröhlicher, ruhiger und ausgeglichener – Hektik und Stress prallen jetzt an mir ab. Ich bin einfach dankbar, dass ich den Oxyroom nutzen darf.“

Friederike, 59 Jahre

„Ich habe mich für den Oxyroom entschieden, um meine Gesundheit zu verbessern und meinen Zellen mehr Sauerstoff zu geben. Nach rund 10 bis 15 Sitzungen habe ich gemerkt, dass ich deutlich besser schlafe, meine Rückenschmerzen nachlassen und ich tief entspannen kann. Anfangs war ich nach den Sitzungen oft müde, heute gehe ich jedes Mal entspannter und ausgeglichener nach Hause. Insgesamt fühle ich mich fitter, vitaler und fröhlicher im Alltag.“